Elektrosmog in der Wohnung

Viele Menschen suchen nach Elektrosmog in der Wohnung, wenn Schlafplatz, Arbeitsplatz, WLAN, Stromverteiler oder technische Geräte als belastend empfunden werden.
Unsere Arbeit ersetzt keine baubiologische Elektrosmog-Messung. Sie kann jedoch technische Belastungspunkte und einzelne technische Gegenstände gezielt in die Korrektur einbeziehen.
Raumkorrektur anfragen
Wenn Technik im Raum nicht nur technisch wahrgenommen wird
Elektrosmog wird häufig dann zum Thema, wenn Menschen eine Belastung durch WLAN, Mobilfunk, Stromleitungen, elektrische Felder, Geräte oder den Stromverteiler vermuten. Besonders sensibel werden solche Fragen am Schlafplatz, am Arbeitsplatz oder in Räumen, in denen man sich lange aufhält.

Eine baubiologische Elektrosmog-Messung kann klären, welche Felder oder Quellen technisch messbar sind. Unsere Raumkorrektur hat einen anderen Schwerpunkt: Sie arbeitet mit dem bestehenden Objekt und bezieht die technischen Belastungspunkte ein, die für die konkrete Situation relevant sind.
Messung, technische Reduzierung und Raumkorrektur sind drei verschiedene Ebenen
Messung

Hier geht es um die technische Erfassung: Welche Felder, Frequenzen oder Quellen sind messbar? Wie stark sind sie? Wo treten sie auf?
Technische Reduzierung

Hier geht es um praktische Maßnahmen wie Geräte anders platzieren, WLAN verändern, Stromquellen reduzieren, Leitungen prüfen oder Abschirmung technisch planen.
Raumkorrektur

Hier geht es um die gezielte Korrektur im bestehenden Objekt. Dabei können auch elektrische Eingänge, Stromverteiler, Geräte, WLAN-Bereiche, Arbeitsplatz oder Schlafplatz als relevante Punkte einbezogen werden.

Unsere Arbeit ersetzt keine Messung und keine technische Abschirmplanung. Sie arbeitet aber mit den konkreten Stellen im Objekt, an denen technische Belastungen für den Menschen zum Thema werden.
Welche technischen Punkte und Gegenstände korrigiert werden können
Im Zusammenhang mit Elektrosmog geht es bei unserer Arbeit nicht nur um den Raum im Allgemeinen. Je nach Anfrage können sowohl bestimmte Bereiche im Objekt als auch einzelne technische Gegenstände in die Korrektur einbezogen werden.

  • Stromverteiler und elektrische Eingänge
  • WLAN-Router und technische Geräte
  • Mobiltelefone, Computer, Monitore und Ladegeräte
  • Arbeitsplatz mit mehreren technischen Geräten
  • Schlafplatz in der Nähe technischer Quellen
  • Leitungsbereiche, Nachbarräume oder technische Wände
  • Bereiche oder Gegenstände, die vom Kunden als unruhig, belastend oder technisch überprägt erlebt werden

Die Korrektur bezieht sich immer auf das bestehende Objekt und seine Nutzung. Technische Geräte können dabei mit einbezogen werden, wenn sie für die konkrete Situation im Raum relevant sind — zum Beispiel am Schlafplatz, am Arbeitsplatz oder in einem technisch stark geprägten Bereich. Im Mittelpunkt steht jedoch nicht die isolierte Behandlung einzelner Geräte, sondern die Raumkorrektur des gesamten relevanten Bereichs.
Wie die Raumkorrektur bei technischen Belastungspunkten erfolgt
  • Der konkrete Anlass wird aufgenommen
    Zum Beispiel Schlafplatz, Arbeitsplatz, Stromverteiler, WLAN, Geräte oder ein anderer Bereich, der im Alltag als belastend erlebt wird.
  • Der Punkt wird im Objektzusammenhang betrachtet
    Entscheidend ist nicht nur das Gerät selbst, sondern seine Lage im Objekt, die Nutzung des Bereichs und die Nähe zu Schlaf-, Arbeits- oder Aufenthaltszonen.
  • Technische Quellen werden im Raumzusammenhang berücksichtigt
    Je nach Situation können elektrische Eingänge, Stromverteiler, WLAN, Arbeitsplatztechnik oder andere technische Quellen in die Raumkorrektur einbezogen werden, wenn sie für den betroffenen Bereich relevant sind.
  • Im Mittelpunkt steht die Korrektur des bestehenden Objekts
    Die Arbeit richtet sich nicht auf eine isolierte Behandlung einzelner Geräte, sondern auf die Korrektur des betroffenen Bereichs im bestehenden Objekt. Technische Geräte können dabei eine Rolle spielen, wenn sie zur konkreten Raumsituation gehören.
Was diese Arbeit leistet — und was sie nicht ersetzt
Unsere Arbeit ist keine Elektrosmog-Messung und liefert keine technischen Messwerte. Sie ersetzt auch keine baubiologische Untersuchung und kein technisches Abschirmkonzept.

Sie ist jedoch eine konkrete Raumkorrektur im bestehenden Objekt. Dabei können technische Belastungspunkte wie Stromverteiler, elektrische Eingänge, Geräte, WLAN-Bereiche, Schlafplatz oder Arbeitsplatz gezielt mit einbezogen werden.

Wenn konkrete Messwerte, technische Grenzwerte oder eine Abschirmplanung benötigt werden, ist eine baubiologische Messung der richtige zusätzliche oder vorgelagerte Schritt. Wenn es um die Korrektur relevanter Punkte im bestehenden Objekt geht, setzt unsere Arbeit an.
Häufige Fragen zu Elektrosmog und Raumkorrektur
  • Messen Sie Elektrosmog in der Wohnung?
    Nein. Unsere Arbeit liefert keine technischen Messwerte und ersetzt keine baubiologische Elektrosmog-Messung.
  • Arbeiten Sie trotzdem mit Elektrosmog-Themen?
    Ja. Wenn Elektrosmog, WLAN, Stromverteiler, elektrische Eingänge oder technische Geräte für den Kunden ein Thema sind, können diese Punkte in die Raumkorrektur des bestehenden Objekts einbezogen werden.
  • Was wird bei einem Stromverteiler oder elektrischen Eingang gemacht?
    Der betreffende Punkt wird im Zusammenhang mit dem Objekt betrachtet und kann in die Raumkorrektur vor Ort einbezogen werden. Dabei werden die für die Korrektur vorgesehenen Materialien objektspezifisch eingesetzt.
  • Korrigieren Sie auch Geräte oder Gadgets?
    Ja, wenn sie Teil der konkreten Situation im Raum sind. Mobiltelefone, WLAN-Router, Computer, Monitore, Ladegeräte oder andere technische Gegenstände können in die Raumkorrektur einbezogen werden, wenn sie am Schlafplatz, Arbeitsplatz oder in einem anderen relevanten Bereich eine Rolle spielen.

    Bei Bedarf können dafür auch die vorgesehenen Korrekturmaterialien verwendet werden, zum Beispiel Kupferplättchen. Im Mittelpunkt steht jedoch nicht die isolierte Korrektur einzelner Geräte, sondern die Arbeit am bestehenden Objekt und seinen relevanten Bereichen.
  • Reduzieren Sie damit messbare Strahlung?
    Nein. Wir behaupten nicht, dass messbare elektromagnetische Strahlung technisch reduziert wird. Ein Mobiltelefon, Router, Computer oder Monitor bleibt technisch dasselbe Gerät.

    Wenn technische Gegenstände in einer konkreten Raumsituation als belastend erlebt werden, können sie im Rahmen der Raumkorrektur mit einbezogen werden — zum Beispiel durch das Anbringen dafür vorgesehener Kupferplättchen. Das ist keine technische Abschirmung und keine isolierte Gerätebehandlung, sondern Teil der Arbeit am bestehenden Objekt und seinen relevanten Bereichen.
  • Wann ist zusätzlich eine baubiologische Messung sinnvoll?
    Wenn konkrete Messwerte, technische Bewertung, Grenzwerte oder ein Abschirmkonzept benötigt werden, ist eine baubiologische Messung sinnvoll.
  • Für welche Bereiche ist diese Arbeit besonders relevant?
    Besonders häufig geht es um Schlafplatz, Arbeitsplatz, Stromverteiler, WLAN, technische Geräte und Bereiche, die im Alltag als unruhig, belastend oder technisch überprägt empfunden werden.
Sie vermuten Elektrosmog in der Wohnung und möchten technische Belastungspunkte gezielt einbeziehen lassen?
Beschreiben Sie kurz Ihr Objekt, den betroffenen Bereich und Ihre Situation: Schlafplatz, Arbeitsplatz, Stromverteiler, WLAN, Geräte oder andere technische Punkte.
Im ersten Austausch lässt sich meist gut klären, ob eine Raumkorrektur im bestehenden Objekt für Ihr Anliegen passend ist.
Anfrage senden